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Über uns

Es braucht ein Dorf,
um ein Kind großzuziehen

Das Village Projekt - Unterstützung von Kindern mit psychisch erkrankten Eltern

Die Forschungsgruppe Village ist eine Kooperation der Ludwig Boltzmann Gesellschaft mit der medizinischen Universität Innsbruck.

Kinder von psychisch erkrankten Eltern sind einem höheren Risiko ausgesetzt, negative Folgen für ihr Leben zu erfahren. Die Forschungsgruppe „VILLAGE- How to raise the village to raise the child“ der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und Medizinischen Universität Innsbruck zielt auf die Wahrnehmung und Stärkung formeller und informeller Unterstützung für Kinder und Jugendlichen ab, deren Eltern psychisch erkrankt sind. Unterstützende Maßnahmen werden in gemeinsamen Ansätzen mit Stakeholdern entwickelt, in bestehende Netzwerke implementiert und anschließend evaluiert. Die Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt. Die Evaluierung der entwickelten Maßnahmen basiert auf einem „Realist Framework“ unter Anwendung verschiedener empirischer Methoden, wie zum Beispiel Literaturrecherchen, Fragebögen, Fokusgruppen, Interviews, statistischer Analysen und teilnehmender Beobachtung.

News

  • Ende der Rekrutierungsphase von Familien für das Village Projekt

    1. Juni 2021

    Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Rekrutierung von Familien an das Village-Projekt beendet ist. 

    Damit betroffene Familien weiterhin gut über Hilfsangebote informiert sind, haben wir eine Übersicht an Kontakten und Hilfsorganisationen zusammengestellt (siehe Anhang). 

    An der Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die uns so großartig unterstützt haben. Besonders an unsere Village-Koordinatorinnen, die eine hervorragende Arbeit leisten und den Familien und insbesondere den Kindern neue Perspektiven geben und diese in ihrem Alltag entlasten. 

     

  • Wie der Herausforderung Mehrsprachigkeit im Sozialraum Schule begegnen? Ein Forschungsbericht

    Österreich ist eine mehrsprachige Gesellschaft. Das ist keine neue Entwicklung, denn nie war Deutsch die einzige Sprache, die hierzulande gesprochen wurde. Monolingu- ale Gesellschaften sind linguistisch gesehen eine Illusion. Tatsache ist, dass sich angesichts von gesellschaftlichen Entwicklungen mit einhergehenden Migrationsbewe- gungen die Zusammensetzung der Sprachenvielfalt in Österreich wandelt. Der Anteil der Bevölkerung mit nichtdeutscher Erstsprache steigt. Damit auch die Herausforderungen, dies gilt insbesondere für die Schulsozialarbeit. Dr. Marianne Franz hat sich dieses Theam aus sprachwissenschaftlicher Perspektive genauer angeschaut.

  • Neue Publikation

    26. Mai 2021

    Mobilisierung sozialer Unterstützung zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Eine systematische Überprüfung unter Verwendung von Prinzipien der realistischen Synthese

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